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Unser diesj√§hriger Sommerurlaub f√ľhrte uns durch England/Schottland. Gemeinsam mit unseren Freunden Yvonne, Andreas u. Nils haben wir diese Tour geplant u. durchgef√ľhrt.

Es war ein sehr schöner Urlaub mit vielen gefahrenen Kilometern aber wir haben auch sehr viel gesehen u. erlebt.

Die Anreise begann ganz entspannt auf einem Reisemobilstellplatz in Belgien.

Hier haben wir nur √ľbernachtet u. am n√§chsten Tag ging es dann weiter nach Frankreich/D√ľnkirchen zur F√§hre nach Dover.

Das Wetter bei der Überfahrt hätte nicht besser sein können.

Unser erstes Ziel in England war, wie sollte es auch anders sein, London.

Wir suchten uns einen stadtnahen Campingplatz u. am nächsten Tag haben Yvonne, Andreas u. Nils London unsicher gemacht.

Da wir London schon von einer fr√ľheren Tour her kannten haben wir uns den Hyde Park, Kensington Park u. das Harrods vorgenommen.

Von London aus ging es dann weiter nach Lincoln.

Hier hatten wir einen schönen Stellplatz im Hartsholme Country Park.

Der n√§chste Tag f√ľhrte uns nach Coxworld.

Farm Camping war angesagt. Die H√ľhner liefen st√§ndig um uns herum, lustig zu beobachten. Am Nachmittag ging es auf einer kleinen Wanderung zum nahe gelegenen Abbey bzw. das, was davon noch √ľbrig ist. Das sollte es zun√§chst einmal von England gewesen sein, nun ging es weiter auf Erkundungstour durch Schottland.

F√ľr den Anfang war es gar nicht so einfach einen geeigneten Stellplatz, der auch auf unserer Route lag, zu finden. Aber der River Camping in Hawick sagte uns zu u. so blieben wir eine Nacht da.

Auch f√ľr den n√§chsten Tag gestaltete sich die Platzsuche als schwierig. Alles um Edinburgh herum war ausgebucht. Aber wir sind ja spontan u. haben die Route ein klein wenig ge√§ndert.

Ein etwas abgelegener Farm Camping Stellplatz passte in unsere Route u. so blieben wir hier zwischen Wiesen u. Schafen, Natur pur.

Am n√§chsten Morgen wurde gut gefr√ľhst√ľckt. Full English Breakfast!!! Und dann ging es los mit dem Stadtbus in die City von Edinburgh. Leider begann es am Nachmittag heftigst zu regnen. Wir waren alle so ziemlich durchn√§√üt was aber der Stimmung nat√ľrlich keinen Abbruch tat.Und so r√ľckten wir dann am Folgetag erneut mit dem Stadtbus aus um uns an den Highland Games in North Berwick zu erfreuen. Axel war total fasziniert von den vielen Pipe Bands. Es wurden einige Wettk√§mpfe ausgetragen u. es gab viel zu sehen.

Am n√§chsten Tag wurde es dann etwas “feuchter”. Sowohl vom Himmel als auch innerlich ;-). Unser Ziel war Pitlochry. Hier haben wir die Destille von Bells besichtigt u. am n√§chsten Morgen dann die von Edradour. Das ist die kleinste Destille in ganz Schottland.

Auf dem Weg nach Inverness haben wir noch einen Zwischenstop in Cooperage bei den Faßmachern eingelegt.

√úber Inverness ging es dann weiter Richtung Fort William.

Nat√ľrlich haben wir am Loch Ness versucht Nessi ausfindig zu machen, aber bei dem Schmuddelwetter mochte sie sich uns auch nicht zeigen.

Es ist klar das man in Schottland einmal auf seinem höchsten Berg, dem Ben Navis, muß. Leider war es sehr windig aber es regnete nicht u. so sind wir mit der Seilbahn hinaufgefahren. Oben haben wir eine große Besichtigungsrunde gedreht u. dann ging es wieder abwärds. Yvonne, Andreas u. Nils haben den Abstieg zu Fuß erledigt.

Auf der Weiterfahrt Richtung Gretna Green streifte uns ein Reisebus, Spiegel an Spiegel. Unserer ging zu Bruch, der Busfahrer hatte vermutlich gar nichts bemerkt u. fuhr weiter. Zur Entsch√§digung f√ľr den Schock gab es dann am Mittag UKs Best Fish and Ships zu Essen, total lecker.

In Gretna Green haben wir dann die Hochzeitsschmiede besichtigt u. dann ging es auf einen Campingplatz in Penrith.

Am nächsten Tag stand eine kleine Wanderung zu einem Wasserfall auf dem Programm. Es hat Spaß gemacht u. das Wetter spielte jetzt auch wieder mit.

F√ľr die √úbernachtung stand wieder ein Farm Campingplatz auf dem Plan. Schafe, K√ľhe u. Pferde bekamen wir reichlich zu sehen.

Dann ging die Tor weiter zu Solomons Tempel in Buxton.

Und dann lagen auf der Weiterfahrt noch diverse Steinreste aus langer Vorzeit mit auf dem Weg die wir uns auch noch angeschaut haben. Zielpunkt war Glastonbury. Diese Stadt war ehemals eine Hippie-√Ąra u. so f√ľhlt man sich auch um einige Jahre zur√ľckversetzt beim durchlaufen der Stra√üen. Wir haben ein wenig in den Gesch√§ften gest√∂bert u. sind dann weiter gegangen zum Aufstieg vom Tor von Avalon. Es war recht windig aber der Weg hat sich gelohnt. Wir wurden mit einer sehr sch√∂nen Aussicht belohnt.

Danach ging es wieder mit den Mobilen weiter nach Tintagel. Hier haben wir das K√∂nig Arthur Castle besichtigt bzw. das, was davon √ľbrig ist u. die tolle Aussicht auf das Meer geno√üen.

F√ľr den n√§chsten Tag stand das Eden Project in Bodelva auf dem Programm. Zu sehen gab es hier reichlich u. es herrschte ein angenehmes Klima.

Auf zum Durdle Door, so hieß es am folgenden Tag. Bei super tollem Wetter machten wir uns also auf. Einige von uns wagten sich sogar ins Wasser, mutig....mutig.

Den letzten Tag auf englischem Boden verbrachten wir in Brighton. Faulenzen war angesagt bevor es dann wieder Richtung Heimat ging.

Wieder in Deutschland angekommen haben wir noch einen netten Abschiedsabend in Havixbeck verbracht.

Wir waren insgesammt 23 Tage unterwegs und sind 4.800 km gefahren.

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