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USA2010
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Sommerurlaub 2010 in den USA vom 02.06.-25.06.2010

Wir haben diesen Urlaub zusammen mit unseren Freunden Marina u.  Gebi durchgeführt.

Die Tour führte uns durch Californien, Nevada, Oregon u. Washington.

Gestartet sind wir am 03.06. in Los Angeles. Hier haben wir uns aber nicht länger aufgehalten sondern lediglich unsere Mobile in Empfang genommen. Wir hatten das Glück ein vollkommen neues Fahrzeug zu bekommen, Marina u. Gebi leider nicht, aber hierzu später mehr...

Erstes Ziel war Pomona, ein schön gelegener Campingplatz .

Nach gründlichem Ausschlafen u. einem ausgiebigem Frühstück ging es dann los durch die Wüste Nevadas nach Las Vegas der Spielerstadt schlechthin.  Der Campingplatz Circus Circus liegt mitten in der Stadt, was sich als sehr günstig erweist nur leider hatte er keinen Schatten zu bieten u. so haben wir uns dann tagsüber bei über 40 Grad mehr im Pool aufgehalten. Am Abend haben wir uns dann von den vielen Eindrücken u. Lichtern der Stadt treiben lassen, es waren aber auch in der Nacht immer noch Temperaturen von über 30 Grad (soviel zum Thema in der Wüste kühlt es Nachts stark ab ).

Auch eine Besichtigung vom Hoover Dam stand auf dem Plan, die Fahrt dahin hat sich wirklich gelohnt.

Der nächste Highlight war die Fahrt durch das Death Valley. Das war wirklich ein ganz tolles Erlebnis Aber lange außerhalb des Mobils hat sich keiner freiwillig aufgehalten, immerhin gingen hier die Temperaturen über die 50 Grad Marke. Doch das Panorama war wirklich traumhaft schön.  Leider gab es hier einen kleinen Zwischenfall. Der Albtraum eigentlich schlechthin. Am Fahrzeug von Marina u. Gebi machte der Motor schlapp. Peter brachte ihn aber wieder zum Laufen u. so haben wir dann am Lake Moon übernachtet u. einen sehr schönen Sonnenuntergang zu sehen bekommen.

Nach kurzem Telefonat mit dem Wohnmobilvermieter ging es dann am nächsten Tag weiter durch den Yosemite Nationalpark nach San Francisco. Der Park war wirklich ein Traum, wir sind in 3.000 Meter Höhe gefahren, hatten Schnee u. konnten in kurzen Hosen herumlaufen, Axel hat sich gut amüsiert, diese Temperaturen gefielen ihm auch weitaus besser wie die der vorherigen Tage. In San Francisco haben Marina u. Gebi dann ein anderes Fahrzeug bekommen.

San Francisco ist wirklich so die Stadt wie man sie auch aus dem TV kennt. Die Straßen ein einziges rauf und runter. Cable Car fahren Abenteuer pur  Den faulen Seelöwen hätte man auch stundenlang zuschauen können. Aber auch die Lombard Street u. Fisherman`s Warft waren sehenswert. Na und dann natürlich die Golden Gate Bridge. Wir hatten sehr schönes Wetter u. so wurden natürlich Fotos ohne Ende gemacht. Am Abend ging es dann wieder zurück auf den Campingplatz Candlestick, dieser lag etwas außerhalb aber per Shuttle kam man perfekt in die Stadt.

Am nächsten Tag ging es durch die Wine Yards nach Cloverdale. Ein idylisch gelegener Campingplatz mit Pool war hier genau das Richtige für uns. Das war wirklich Natur pur.

Ein bisschen was wollten wir natürlich auch vom Pazifik sehen u. so fuhren die die Küstenstraße entlang u. machten Halt in der Nähe der Stadt Mendocino. Hier war es aber sehr sehr windig doch die Lage vom Platz ist sehr schön gewesen u. Peter kam gleich sehr gut ins Gespräch mit den Fischern. Am Abend hatten wir auch hier einen sehr schönen Sonnenuntergang worüber sich unser Fotograf Axel wieder sehr freute

Und weiter ging es die Küstenstraße entlang und dann wieder ins Landesinnere durch kurvenreiche Bergstrassen u. an schönen Flüssen entlang.  In Orleans haben wir dann übernachtet, allerdings mussten wir am Abend aufpassen, daß uns die Mücken nicht auffraßen.

Die nächste Übernachtung hatten wir in Klamath Falls, ich möchte hier einmal erwähnen das es in den USA doch sehr praktisch ist was den Zugang ins Internet angeht. Auf fast jedem Campingplatz gibt es kostenlosen Internetzugang u. oftmals wird auch an der Rezeption ein PC zur Verfügung gestellt. So kann man immer mit den Lieben Daheimgebliebenen per Mail in Kontakt bleiben.

Und am nächsten Tag stand dann wieder ein Highlight an, der Crater Lake, wirklich traumhaft schön gelegen u. auch hier wieder Sonne u. Schnee. Im Anschluß daran haben wir noch die Toketefalls besichtigt.

Wir haben zwischendurch immer wieder Abstecher an die Küste gemacht, hatten da aber leider nicht so sehr viel Glück mit dem Wetter, es war sehr windig u. zeitweilig auch Regen. Aber die Küste an sich ist wirklich sehr schön u. wir sind auch am Strand gelaufen.

In Lincoln haben wir ein großes Outletcenter besucht u. jeder von uns war erfolgreich beim Shoppen.

Weiter ging es durch den Olympic Nationalpark u. wir sind hier durch einen Regenwald gelaufen. Es war schon interessant die großen hohen u. alten Bäume zu betrachten. Am Abend haben wir auf dem Campingplatz sehr zur Freude von Axel ein Feuer gemacht u. Marshmellows geröstet.

Den nächsten Tag haben wir damit verbracht Seattle zu besichtigen. Um in die Stadt zu gelangen sind wir mit einem Hybridbus gefahren, Abenteuer pur, für wenig Geld eine spannende Reise auf Landstraße, Autobahn u. Schiene unterirdisch u. das alles in einem Fahrzeug, echt spannend.

Und nun standen unsere letzten Tage in Portland an. Der Campingplatz Fair View war auch etwas außerhalb aber sehr gut ausgestattet. So konnen wir gleich in den Pool springen u. Axel konnte sich an den Fitnissgeräten austoben. Auch hier haben wir wieder ein Outletcenter besucht. Sehr schön war auch der Besuch vom Rosengarten in Portland sowie auch der Japanische Garten war sehenswert. Zum Tagesabschluß haben wir uns eine Pizza gegönnt im ältesten Pizzahaus der Stadt von 1974, nicht schlecht...Am vorletzten Urlaubstag haben wir noch einmal die Sonne genoßen u. dann hieß es packen u. Mobil putzen. Die letzte Nacht haben wir dann in einem Hotel in Portland verbracht u. auch hier war noch einmal shoppen im Loyds Center angesagt. Die großen Geschäfte mit der riesen Auswahl werden wir sicher vermissen.

Am  24.6. hieß es dann Abschied nehmen, ein wunderschöner Urlaub mit ganz tollen Eindrücken ging zu Ende, nun nur noch 10 Std. Rückflug überstehen u. ein sonniges Bremen hatte uns wieder.

Zu den Flügen kann ich noch sagen der Service war sowohl auf dem Hin- als auch auf dem Rückflug sehr gut, 10 Std. sind zwar lang aber die Zeit ging doch relativ schnell vorbei.

Wir haben in diesem Urlaub stolze 4.500 km zurückgelegt.

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